Mein Weg zu mir und zur Traumatherapie

Ich bin selbst durch tiefe Täler gegangen, und genau deshalb hab ich mich weitergebildet. Heute begleite ich in meiner eigenen Praxis andere MEnschen dabei, wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen.

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Es gab eine Zeit in meinem Leben, da war die Arbeit mein „bester Freund“ und alle Symptome wurden mit Schmerztabletten weggedrückt. Mein Weg führte mich also in viele Sackgassen. Heute weiß ich, dass ich mich so meinen Ängsten nicht stellen musste.

 

Ich bin verschiedene Wege in der Therapie gegangen. Als ich begann

zu verstehen, was meine Symptome mit meiner Lebensgeschichte zu tun haben..

meinen Körper mit einzubeziehen.

zu spüren – Gefühle sind nicht lebensbedrohlich – sie dürfen kommen.

meine Gedanken und mein Verhalten bewusst wahrzunehmen.

Konnte mehr und mehr von dem Alten heilen und ich zur Ruhe kommen.

 

Ist mein Leben heute frei von Angst?

Nein, und ich habe gelernt damit umzugehen, meine Gefühle wahrzunehmen und sie mir zu erlauben.

Und würde ich spüren, dass mein inneres Gleichgewicht ins Wanken kommt, würde ich mir jederzeit wieder Hilfe holen.

„Ich kann aus tiefstem Herzen sagen:

Es gibt ein Leben nach dem Trauma.“

Als Erstes ist mir wichtig, dass du weißt: Hier darfst du mit allem sein, was gerade da ist.

Oft ist es schwer, sich mit dem ganzen Schweren, dem inneren Chaos und den kaum aushaltbaren Erfahrungen jemandem anzuvertrauen. Vielleicht hast du schon erlebt, dass dein Gegenüber überfordert war oder das Erlebte einfach abgetan hat.

Vielleicht kennst du solche Sätze
 

„Jetzt stell dich nicht so an.“

„Nur die Harten kommen in den Garten, um die anderen ist es nicht schade.“

„Jetzt ist es aber mal an der Zeit, komm endlich drüber weg.“

„Jetzt reiß dich mal zusammen, es gibt viele, denen geht’s noch viel schlechter.“

 
Diese Liste ließe sich vermutlich endlos fortsetzen.

Ich weiß, wie viel inneren Druck das machen kann. Und dieser Druck löst meist nur noch mehr Verzweiflung, Anspannung und Angst aus.

Darum ist es mir wichtig:

Bei mir darfst du mit allem, was du mitbringst, einfach sein. Hier gibt es kein Zu-viel.

 
Ich möchte dich verstehen und dir dabei helfen, dich selbst zu verstehen. Dafür lerne ich dich mit dem was dich belastet, dir im Kopf umgeht und dir den Schlaf raubt kennen.
 
Mir ist wichtig, dass du zuerst wieder festen Boden unter den Füßen spürst. Dass Sicherheit und Kontrolle Stück für Stück in dein Leben zurückkehren dürfen.
 
Gemeinsam schauen wir auch auf deine Stärken: Was kannst du gut? Und was könnte dir helfen, zurück ins Leben zu finden?
Ob du zu mir in die Praxis nach Brannenburg kommst oder die Sitzung lieber online von zuhause aus stattfinden soll – das entscheiden wir gemeinsam.
 
Mein Praxisraum befindet sich bei mir Zuhause. Wir sind dort ungestört. Mir ist es wichtig, dass du dich hier sicher fühlen kannst und es für dich ein geschützter Raum ist.
 
Meine Praxis ist gut mit dem Auto sowie dem Zug erreichbar. Vom Bahnhof ca. 7 Minuten zu Fuß.

Meine Praxis für Angst- und Traumatherapie

Dein Weg zu mir

Kostenloses Kennenlerngespräch

Wir lernen uns kennen. Du stellst deine Fragen, ich meine. Und wir spüren gemeinsam, ob es zwischen uns passt.

Ersttermin · 200,00€ Dauer 90-120 Min.

Wir schauen auf deine Geschichte und alles, was dazugehört. Und finden gemeinsam, was dir schon heute Erleichterung bringen kann. Dauer 90 - 120 Minuten - 200€

Folgetermine · 120,00 € Dauer 60 Min.

Schritt für Schritt, in deinem Tempo. Wir arbeiten an dem, was gerade dran ist.