Sie hat viele mögliche Ursachen, und oft ist es nicht nur eine.
schlimme Erlebnisse
Ein Sturz, ein Moment, in dem du die Kontrolle verloren hast. Auch wenn am Ende nichts Schlimmes passiert ist, kann so ein Moment Spuren hinterlassen
scheinbar grundlose Angst
Manchmal hat die Angst gar nichts mit dem Reiten selbst zu tun. Sie zeigt sich nur dort, weil dein Pferd so sensibel spiegelt, was in dir vorgeht.
innerer Druck
Zu Hause ein eingespieltes Team, im Turnier oder im Parcours ein ganz anderes Gefühl. Zittrige Beine, obwohl du weißt, dass du es kannst.
Pferde sind mein Anker - und für dich sollen sie es auch wieder sein
Mein Name ist Eva Weinmayr, Heilpraktikerin für Psychotherapie.
Ich arbeite seit mehr als 20 Jahre mit Pferden, deshalb weiß ich wie viel Kraft sie geben können.
Das war aber nicht immer so: Lange Zeit war ich so tief erschöpft, ich konnte mich nicht überwinden aufzusteigen. Und wenn ich mich doch dazu zwang, klappte nichts. Meine Pferde haben nur noch Gespenster gesehen, waren büffelig und haben sich auf die Hand geknallt. Spaß und Energie tanken, Fehlanzeige.
Bis ich schließlich an dem Punkt war, an dem ich erkannte, dass ich so keinen Tag länger aushalte. Dank viel innerer Arbeit konnte ich den Ursprung meiner Angst und Anspannung verstehen. Welche mich so ausgelaugt und erschöpft hat.
Heute fahre ich wieder voller Freude zu meiner Stute und kann dort Energie und Kraft tanken.